Die Wagbachniederungen

Eine der wahrscheinlich reizvollsten Landschaften im Umkreis zwischen Waghäusel, Oberhausen und Neulußheim ist mit Sicherheit das Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik, den Wagbachniederungen. An einer Bundestraße, die nun komplett autofrei ist und Spaziergängern und Radfahrern zur Verfügung steht, liegt ein Areal weiterlesen…

Einmal von Heidelberg nach Stuttgart und zwei Tage später wieder zurück – Der Neckartalweg

Mit zu den schönsten, ausgiebigsten Radtouren der Region um Heidelberg gehört der Neckartalweg. Es gibt immer wieder Unstimmigkeiten, welcher Abschnitt der schönste ist, was man gesehen haben sollte, und was man niemals verpassen darf. Daher ein paar kurze Anhaltspunkte. Ich weiterlesen…

Singlespeed-Tour nach Frankfurt/Main

Ich war mir nicht so sicher, ob ich die Tour nach Frankfurt tatsächlich verwirkliche und bis zum Ende durchziehen. Optional hatte ich mir auch überlegt, wie ich die Rückfahrt gestalte. Ich war schon fast dabei, mir eine Variante zu überlegen, wie ich das, entweder am Main und Rhein oder aber über Darmstadt meistere. weiterlesen…

Murals in Mannheim (2ter Teil)

In der Gegend der Popakademie, am Hafengebiet vom Stadtviertel Jungbusch, finden sich einige Restaurants, Bars und Strandcafes (oder solche, die diesen nachempfunden wurden). Hier, wo sich quasi Neckar und Rhein trifft und vereinigen, entsteht sukzessiv aus den alten Lagerhallen ein neues Wohn- und Arbeitsgebiet, in dem sich vor allem kreative Geister ausprobieren können. weiterlesen…

Singlespeed Mountainbike?

Wer sich mit einem Singlespeed in die Berge wagt, muss sich natürlich darauf gefasst machen, gefragt zu werden, ob irgendeine Panne vorliegt. Ein großer Teil der Tour, zumal bergauf, geht nur schiebend vonstatten.

Nur ein sehr kleiner Teil, gemäßigte Anstiege, sind tretbar. Und dann stehend, mit den entsprechenden Aktionen in den Oberarmen. Trotzdem macht es Spaß, aber ich gebe es zu: Ich bin meistens außerhalb der regulären Pfade unterwegs. Die Reaktionen, die mir auf vielbefahrenen Strecken begegnen, können doch sehr zeitraubend sein.

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not so urban Singlespeed-Tour Nr.1: Dilsberg

Um es in Fahrt zu bringen: Die Tour startet in Heidelberg. Ob auf der Neckarwiese, oder von der alten Brücke, ist vollkommen egal, denn wichtig ist alleine die Seite des Neckars.

Auch wenn mittlerweile fast beide Seiten des Neckars ihren Charme haben – ich starte zumeist auf der Ziegelhausener Seite, also links von Heidelberg aus gesehen (wenn man ins Neckartal blickt). Wer eine Straßennamen sucht, der darf „Ziegelhäuser Landstraße“ als Ortsbeschreibung nutzen und „In der Neckarhelle“ in Google Maps eingeben. (L534)

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not so urban-Tour Ein Vowort!

Als ich vor einigen Monaten des Nachts in Hamburg an diesen Seiten zu arbeiten begann, wollte ich eigentlich das Thema „Singlespeed“ in den Vordergrund stellen und feiern.

Der Titel „not so urban“ bezog sich in erster Linie auf die Nutzung des „Singlespeed“-Fahrrads. Ist aber, und darüber bin ich froh, so weit und offen, dass ich nicht an dieses Thema gebunden bin. Trotzdem dachte ich ursprünglich an meine Art des Fahrradfahrens. Ein „Singlespeed“-Fahrrad ist kein Fixie, auch wenn es wesensverwandt ist und aus dieser Richtung seinen Schub bekam. Ein „Singlespeed“-Fahrrad ist eine Reduktion und der konsequente Verzicht auf eine Gangschaltung. Es gibt mittlerweile Varianten mit automatischen Schaltungen, die unsichtbar wirken und den Eindruck eines Eingang-Fahrrads erwecken. Aber darum geht es nicht. Es geht um die billige, einfach zu wartende Konzentration auf das Wesentliche. weiterlesen…

Das alles ist erst der Anfang (Teil 2)

In Hamburg hatte ich mehr Zeit, als ich am Anfang gedacht hatte, und so fuhr ich die Stadt mit dem Singlespeed ab. Mich erstaunte, wie weit sie sich erstreckte, wie sehr ich mich manchmal nach einem Ende des Städtischen sehnte, wie viele Dörfer irgendwann mal die Grundlage für diesen Moloch gewesen sein mussten. Ich mochte Hamburg sehr. Ich fühlte mich gleichermaßen wohl und unwohl. Und schob es darauf, dass ich nicht mehr ganz so städtisch gesonnen war, wie in meiner Jugend, ehemals, vor langer Zeit. weiterlesen…

Das alles ist erst der Anfang!

Als ich im Mai 2018 meine Domains jazznrhythm.de und jazznrhythm.com schloss, tat ich das nicht, um mich für alle Zeiten vom Bloggen zu verabschieden. Aber ich hoffte innerhalb kurzer Zeit meine 18 1/2 Jahre alten Webpräsenzen auf den Stand der aktuellen DSGVO zu hieven.

Dieses gelang mir leider nicht, und ich verabschiedete mich schweren Herzens von meinem Blog. Die Basis war komplett veraltet, die Beiträge, Kommentare enthielten Daten und Adressen, die ich nach dem aktuellen Recht anders behandeln musste, und all dieses Material hätte Sichtung und Überarbeitung verlangt. Ich gab auf. Ich machte alles unzugänglich, löschte es und verlagerte meine Aktivitäten nach außen. Weg von allem, was online war.

Ich fuhr mehr Rad, verbrachte die meiste Zeit im Sattel, ging auf Festivals, machte ein paar Fotos, nutzte hauptsächlich Facebook und Instagram. Weil es so einfach war und vor allem mobil. weiterlesen…