not so urban podcast nr.63: Nina Badelt (Autorin)

Mit der Autorin Nina Badelt unterhalte ich mich über ihre Bücher und das vielseitige Thema Glück.  Sie nähert sich dem Glück auf ganz unterschiedliche Weise, und auch ihr Leserkreis besteht aus ganz verschiedenen Zielgruppen.

Wie sie ihren Verlag fand, was sie bei ihren Lesungen erlebt, warum das Glück ihr am Herzen liegt, erörtern wir in eine kurzen Autoreninterview. Wie in den voran gegangenen Interviews mit Autor:innen zeigen sich auch in ihrer Arbeitsweise ganz eigene Aspekte und Vorgehensweisen, die z.b. offenbaren, dass man auch mit einem Konzept an einen Verlag treten kann, ohne vorher das komplette Buch geschrieben zu haben. weiterlesen…

not so urban podcast nr.62: Alexander Mahling (Autor)

Im aktuellen Podcast Interview unterhalte ich mich mit dem Krimi Autor Alexander Mahling über seine Arbeits- und Herangehensweise. Faszinierend und beeindruckend gleichermaßen ist bei ihm eine strukturierte Planung seiner Bücher. Diese ermöglicht ihm einen Veröffentlichungsprozess, der quasi gar keine Überarbeitung des Plots und der Handlung bedarf.

Warum er lieber bei einem Verlag veröffentlicht und wie er dabei seine Reihe aufbaut, erklärt er in dem kurzen Gespräch. Und welche weiteren Veröffentlichungen nach seinem Erstling zu erwarten sind, gehört zu den weiteren Themen des Interviews. Auf diesem Weg erlaubt er uns einen umfangreichen Einblick in die Autorenwerkstatt.

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not so urban podcast nr.61: Britta Kanacher (Autorin)

In der aktuellen Autor:Innen-Reihe stelle ich dieses Mal die Sachbuch-Autorin Britta Kanacher vor. Wie in den vorangegangenen Interviews geht es auch dieses Mal wieder um die Arbeit an einem Buch. Britta Kanacher ist Autorin der Bücher „Lebensumstände“, „Glück ist Lebenslust“ und „Hartz IV. Wie unsere Gesellschaft Armut provoziert“.

Der Schwerpunkt der derzeitigen Interviewreihe liegt im Schreibprozess, in dem Thema Selfpublishing vs. Verlag, welche Aufgaben hat heute eine Autor:In, welche nimmt sie wahr, wie liegen die Priorität und welche Rollen spielen zum Beispiel die sozialen Medien.

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not so urban podcast nr.60: Harald Müller (Autor)

In einem weiteren Teil der Autoren-Interviews führe ich dieses Mal ein Gespräch mit Harald Müller (Autor von „Zorn der Sonne“, Links zum Buch unten). Harald ist vor allem im Bereich Fantasy unterwegs.

Im Rahmen des Interviews unterhalten wir uns über den Arbeitsprozess, Selfpublishing, den Tools, die er verwendet, und dem Umgang mit Kritik (positiv/negativ), aber auch über Lektorat und Testleser.

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not so urban podcast nr.59: Kia Kahawa (Autorin)

In der aktuellen Podcast-Reihe, die sich momentan verstärkt mit dem Thema Schreiben beschäftigt, sprach ich letzte Woche mit Chris H. Wege (aka Krystan Knight) über die Möglichkeiten und Notwendigkeiten im Bereich des Selfpublishings.  

Diese Woche setze ich das Thema mit der Autorin Kia Kahawa fort, die sowohl im Selfpublishing, wie auch im Verlag veröffentlicht. Wir unterhalten uns dabei über die Gründe, die sie dazu bewogen haben, den einen,  aber auch den anderen Weg der Publikation zu beschreiten. Dabei stellen wir kurz ihr Werk vor, gehen aber auch auf die Punkte wie Werbung, Social Media, und dem Handwerk des Schreibens ganz allgemein ein.

In den aktuellen Interviews, die noch in den nächsten Wochen fortgesetzt werden, wird es auch weiterhin darum gehen, welche Möglichkeiten für Autor*Innen sich heute bieten, und wie vielfältig sie beschritten werden können.  weiterlesen…

not so urban podcast nr.58: Chris H. Wege (aka Krystan Knight – Autor)

„not so urban“ startet zum Jahresende und -wechsel mit einer losen Reihe Autor*inneninterviews. Dabei geht es hauptsächlich um den Prozess des Schreibens, und wie man heute als Selfpublisher*in im Indie-Bereich arbeitet. Grundlegend hat sich in den letzten Jahren das Wirken und Schaffen der Autor*innen gewandelt. Es handelt sich dabei um eine ähnliche Revolution, wie man sie auch im Musikbusiness beobachtet. Autor*innen verlegen ihre Werke selbst, müssen dabei aber auch alle Tätigkeiten übernehmen, die bisher Verlage als Dienstleistung erbrachten. Wie man das macht, wie das geht, wie der Schreibprozess aussieht, und viele daran anhängenden Fragen, behandeln die Interviews, die in der nächsten Zeit erscheinen.

Beginnen möchte ich mit Chris H. Wege, der sich als Fantasy-Autor schon seit geraumer Zeit in diesem Feld der selbständigen Autor*innen bewegt.

Chris ist einer der produktivsten Autoren, die ich in diesem Sektor kenne, so dass er eine wahre Fundgrube an Wissen und Möglichkeiten, aber auch Grenzen dieser Publikationsform und den damit verbundenen Arbeiten ist.

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not so urban podcast nr.56: Ronja von Wurmb-Seibel (Autorin „Ausgerechnet Kabul“)

Ich hatte vor einigen Jahren die Gelegenheit in der Mannheimer Feuerwache eine Lesung mit Ronja von Wurmb-Seibel zu erleben. Im Rahmen einer Veranstaltung, in der sie von Roger Willemsen vorgestellt wurde, las sie aus ihrem Buch „Ausgerechnet Kabul“ und schilderte darin den Alltag in der afghanischen Hauptstadt aus der Perspektive der Bewohner. Ungewöhnlich war, dass sie schon in ihrer ZEIT-Kolumne „Ortszeit Kabul“ als damals 27 jährige ein ganz anderes Bild von dieser Stadt vermittelte, als ich es bis dato gewohnt war.

So geht es immer um die Perspektive der Menschen, die trotz des Krieges Afghanistan als Heimat empfinden, dort leben und leben möchten, und versuchen dabei etwas wie Normalität aufrecht zu erhalten. Dieses sehr nahe, und greifbare Sichtweise macht einiges verständlich und fühlbar, was sich in den Medienbeiträgen, die in der Regel auf das reine Kriegsgeschehen, auf Anschläge und Entführungen konzentriert sind, nicht vermitteln lässt.

Der Enthusiasmus und die persönliche Verbundenheit zeigt sich auch in dem Interview, in dem wir über ihre Zeit in Afghanistan, aber auch über ihr Filmprojekt „True Warriors“, dem eine tragische, aber auch aufbauende Geschichte zu Grunde liegt, sprechen.

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Buchmesse 2019 – Resümee

Im Zug, auf der samstäglichen Heimfahrt von der Frankfurter Buchmesse 2019, liess ich die Gedanken, die mir beim Besuch kamen, nochmal kurz Revue passieren.  Ich schrieb eine schnelle Zusammenfassung für die Autorengruppe in Facebook, und  habe diese jetzt noch einmal korrigiert, erweitert und überarbeitet.  Und gleichzeitig soll es eine Entschuldigung an alle sein, die ich eigentlich treffen wollte (Ich werde das noch persönlich machen. Aber der Reihe nach und im Schnelldurchlauf).

Von der Publikumsseite fand ich die Messe voller als je zuvor. Das kann aber auch daran liegen, dass die Fläche insgesamt kleiner war. (Die Messehallen im hinteren Portal waren quasi gar nicht mehr im Rahmen der Buchmesse belegt. Halle 6.2 war zur Hälfte leer. Ähnlich sah es, glaube ich, auch im EDU-Bereich, Halle 4.2 aus).

Im Comic- und Fantasybereich hatte ich den Eindruck, dass einige Verlage eher nach Dreieich auf die BuchmesseCon ausgewichen sind. Aber ich kann mich auch täuschen. In meiner Twitter-Timeline war die BuchmesseCon auf jeden Fall sehr präsent, angesagt und vielbeachtet. So sehr, dass ich fast zu einer Planänderung geneigt war. weiterlesen…

not so urban podcast nr.53: Esther Bertram (Autorin „Skyle“ )

Esther Bertram ist mit ihrem Buchprojekt „Skyle“ sehr ungewöhnliche Wege gegangen. Im Gegensatz zu vielen Selfpublishern hat sie eine Variante der Veröffentlichung gewählt, die bisher in Deutschland eher selten genutzt wird. „Skyle“ wurde komplett über ein sogenanntes Crowdfunding finanziert.

Der Erfolg des Crowdfundings ist sehr beeindruckend und weist einen Weg, wie Autor*innen in Zukunft veröffentlichen können . Und wie sehr sich das Verlagswesen in einer Wandlung befindet.

Das Projekt „Skyle“ nutzt dabei multimediale Möglichkeiten, aber auch die Varianten der persönlichen und digitalen Vernetzung. Wie das geht, wie man so etwas macht, und um was es eigentlich in „Skyle“ geht, darüber unterhalte ich mich mit Esther Bertram.

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not so urban podcast nr.52: Nicole Böhm (Autorin, „Die Chroniken der Seelenwächter“ )

Ich traf Nicole Böhm in einem Straßencafe in Speyer. Nicole Böhm fiel mir bei einem Vortrag innerhalb des Litcamps 2019 in Heidelberg auf. Mich beeindruckte vor allem ihr sympathischer, sehr strukturierter Vortrag, den ich per Livestream sah. Sie schilderte darin ihre Arbeitsweise, gab Tipps, liess einen Einblick in den Aufbau und die Struktur ihres Schreibens zu und vermittelte ihr Wissen so professionell, dass mir viel daran lag mehr darüber zu erfahren.

Wir unterhalten uns also, in einer durchaus lebhaften Live-Atmosphäre über den Prozess ihres täglichen Wirkens, ihre Protagonisten, die Wahl der Ersten und dritten Person, sowie auch kurz über Scrivener, einem Programm, dass ich selbst sehr schätze. weiterlesen…