Einmal von Heidelberg nach Stuttgart und zwei Tage später wieder zurück – Der Neckartalweg

Mit zu den schönsten, ausgiebigsten Radtouren der Region um Heidelberg gehört der Neckartalweg. Es gibt immer wieder Unstimmigkeiten, welcher Abschnitt der schönste ist, was man gesehen haben sollte, und was man niemals verpassen darf. Daher ein paar kurze Anhaltspunkte. Ich weiterlesen…

Abendfahrt nach Mannheim

Es hatte in den letzten Tagen geregnet und die Temperaturen sind gefallen. Möglichkeiten für Ausfahrten gab es eher weniger. Nur wenn man kurz ein Fenster zwischen dem Regen entdeckte, lohnte es sich nach draußen zu gehen, ansonsten jedoch zog ich es vor daheim zu bleiben.

Wenn jedoch die Sonne sich wieder hinter den Wolken zeigt, einzelne Strahlen die Decke durchbrechen und der Himmel in vielen Farben, dunkel, aber auch einer ganze Menge Blautöne erleuchtet, dann muß man raus. Ein besseres Wetter für Lichtstimmungen und dramatische Bilder kann ich mir kaum vorstellen.

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Singlespeed-Tour nach Frankfurt/Main

Ich war mir nicht so sicher, ob ich die Tour nach Frankfurt tatsächlich verwirkliche und bis zum Ende durchziehen. Optional hatte ich mir auch überlegt, wie ich die Rückfahrt gestalte. Ich war schon fast dabei, mir eine Variante zu überlegen, wie ich das, entweder am Main und Rhein oder aber über Darmstadt meistere. weiterlesen…

„Wenn es einen Motor hätte..“

Eigentlich eine Liebesgeschichte. Begonnen hat es offiziell im Jahr 2008, richtig los ging es im Jahr 2009, aber wenn ich ganz ehrlich bin, dann gibt es eine Vorgeschichte. Wie immer.

Fahrräder und ich. Wie gesagt, eine große Liebe. Das ist geht schon lange so. Aber hatte auch immer etwas dreckiges, radikales und billiges. Ich pflegte kein Rad, ich benutzte sie. Ich verbrauchte sie, ich entsorgte sie. Fahrräder waren immer überlastet mit dem, was ich ihnen antat. Markennamen interessierten mich nicht, da ich sowieso davon ausging, dass es sich nicht lohnte mehr Geld als notwendig rein zu stecken.  weiterlesen…

Singlespeed Mountainbike?

Wer sich mit einem Singlespeed in die Berge wagt, muss sich natürlich darauf gefasst machen, gefragt zu werden, ob irgendeine Panne vorliegt. Ein großer Teil der Tour, zumal bergauf, geht nur schiebend vonstatten.

Nur ein sehr kleiner Teil, gemäßigte Anstiege, sind tretbar. Und dann stehend, mit den entsprechenden Aktionen in den Oberarmen. Trotzdem macht es Spaß, aber ich gebe es zu: Ich bin meistens außerhalb der regulären Pfade unterwegs. Die Reaktionen, die mir auf vielbefahrenen Strecken begegnen, können doch sehr zeitraubend sein.

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