not so urban podcast nr.60: Harald Müller (Autor)

In einem weiteren Teil der Autoren-Interviews führe ich dieses Mal ein Gespräch mit Harald Müller (Autor von „Zorn der Sonne“, Links zum Buch unten). Harald ist vor allem im Bereich Fantasy unterwegs.

Im Rahmen des Interviews unterhalten wir uns über den Arbeitsprozess, Selfpublishing, den Tools, die er verwendet, und dem Umgang mit Kritik (positiv/negativ), aber auch über Lektorat und Testleser.

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not so urban podcast nr.58: Chris H. Wege (aka Krystan Knight – Autor)

„not so urban“ startet zum Jahresende und -wechsel mit einer losen Reihe Autor*inneninterviews. Dabei geht es hauptsächlich um den Prozess des Schreibens, und wie man heute als Selfpublisher*in im Indie-Bereich arbeitet. Grundlegend hat sich in den letzten Jahren das Wirken und Schaffen der Autor*innen gewandelt. Es handelt sich dabei um eine ähnliche Revolution, wie man sie auch im Musikbusiness beobachtet. Autor*innen verlegen ihre Werke selbst, müssen dabei aber auch alle Tätigkeiten übernehmen, die bisher Verlage als Dienstleistung erbrachten. Wie man das macht, wie das geht, wie der Schreibprozess aussieht, und viele daran anhängenden Fragen, behandeln die Interviews, die in der nächsten Zeit erscheinen.

Beginnen möchte ich mit Chris H. Wege, der sich als Fantasy-Autor schon seit geraumer Zeit in diesem Feld der selbständigen Autor*innen bewegt.

Chris ist einer der produktivsten Autoren, die ich in diesem Sektor kenne, so dass er eine wahre Fundgrube an Wissen und Möglichkeiten, aber auch Grenzen dieser Publikationsform und den damit verbundenen Arbeiten ist.

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not so urban podcast nr.53: Esther Bertram (Autorin „Skyle“ )

Esther Bertram ist mit ihrem Buchprojekt „Skyle“ sehr ungewöhnliche Wege gegangen. Im Gegensatz zu vielen Selfpublishern hat sie eine Variante der Veröffentlichung gewählt, die bisher in Deutschland eher selten genutzt wird. „Skyle“ wurde komplett über ein sogenanntes Crowdfunding finanziert.

Der Erfolg des Crowdfundings ist sehr beeindruckend und weist einen Weg, wie Autor*innen in Zukunft veröffentlichen können . Und wie sehr sich das Verlagswesen in einer Wandlung befindet.

Das Projekt „Skyle“ nutzt dabei multimediale Möglichkeiten, aber auch die Varianten der persönlichen und digitalen Vernetzung. Wie das geht, wie man so etwas macht, und um was es eigentlich in „Skyle“ geht, darüber unterhalte ich mich mit Esther Bertram.

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not so urban podcast nr.40: Hannah (queerBUCH.wordpress.com)

Es geht um Buchblogs, ums Schreiben, um Autoren, aber vor allem geht es um einen Teil der Literatur den Hannah mit viel Engagement vorstellt: Es geht um queere Literatur, also Bücher für alle Menschen, die sich für Geschichten mit LGBT-Inhalten interessieren.

Hannah geht mit großer Begeisterung und einer ansteckende Liebe zur Literatur an das Thema ran, und spricht im Interview über die Beweggründe, über Bücher, über Sparten, Genres und warum es queere Buchblogs braucht.

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not so urban podcast nr.36: Carolin Sandner

Carolin Sandner ist mit ihrem aktuellen Buch „Die Musik des Jenseits – Stakkato“ gut durchgestartet, und so knüpfen wir genau an diese Themen an: Wie macht sie das mit dem Schreiben? Wann schreibt sie? Wie kam sie an einen Verlag? Um was geht es in dem Buch? Und wie geht sie mit Themen Buchbloggern, Werbung, sozial Media und gleichzeitig Familie und Job um? Viel zu besprechen, und spannend zu hören, wie unterschiedlich die Wege sind, und wie sie die Dinge angeht, die heutzutage einfach dazu gehören. … Weiterlesen….not so urban podcast nr.36: Carolin Sandner

not so urban podcast nr.35: Julia Zieschang

In Regensburg traf ich mich mit der sympathischen Autorin Julia Zieschang, am Ufer der Donau. Wir sprechen in dem aktuellen „not so urban“ -Podcast über das Veröffentlichen und Leben mit und von Büchern. Wie geht das eigentlich mit dem Verlag? Was ist der Unterschied zum Selfpublishing? Kann man vom Schreiben leben? Wie macht man Werbung in den sozialen Medien und woraus schöpft sie ihre Inspiration?

Man möge dem Wind verziehen, dass er sich um das Mikrofon gerangelt hat und einfach Julias Stimme lauschen, die kompetent und charmant aus ihrer Schreibpraxis erzählt.

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