not so urban podcast nr.49: Kathrin Tschorn (marshmallow-maedchen.de)

Auf den Seiten von marshmallow-maedchen.de geht es um Körper, Körpergefühle und Body Positivity. Mit Kathrin Tschorn,  die hinter dem Projekt steht, unterhalte ich mich über das Selbstbild zu unserem Körper, und der persönlichen, wie auch gesellschaftlichen Bedeutung.

Interessant und wichtig dabei ist, wie vielschichtig sich das Thema darstellt, und sich in verschiedene Bereiche hinein bewegt. 

marshmallow-maedchen.de geht das selbstbewusst und gezielt an, klärt auf, verbindet und bildet dadurch eine Community, die es wert ist,  in ihrer Ausrichtung genauer zu betrachten. weiterlesen…

not so urban podcast nr.43: Anne Bauer (eigenleben.jetzt)

eigenleben.jetzt ist ein spannendes Projekt von Anne Bauer und Ulrike Ziegler. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Seiten, die sich mit dem Älterwerden beschäftigen, findet eigenleben.jetzt eine andere Sprache und Herangehensweise zu diesem Thema.Im Interview stellt Anne das Magazin für die Jugend von Gestern vor und berichtet von der Entstehung, der Philosophie und den Hintergründen. Zur Zeit befindet sich eigenleben.jetzt imVoting für den Grimme Online Award. Wer möchte, kann im Augenblick noch dafür stimmen.Wer die Seiten besuchen möchte, und sich selbst ein Bild davon machen will, der findet sie auf: https://eigenleben.jetzt weiterlesen…

not so urban podcast nr.26: Yvonne Kocharska (Wuschel)

Es geht um Buchblogs. Um Rezensionen, Werbung, schlechten und guten Bewertungen. Yvonne Kocharska (eigentlich Wuschel genannt) gewährt mir netterweise einen Einblick in das Geschehen in dieses Format.

Am Rande des Neckars führen wir dieses Jahr das erste Gespräch im freien und trotzen der Kälte und dem Wind.

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Das alles ist erst der Anfang (Teil 2)

In Hamburg hatte ich mehr Zeit, als ich am Anfang gedacht hatte, und so fuhr ich die Stadt mit dem Singlespeed ab. Mich erstaunte, wie weit sie sich erstreckte, wie sehr ich mich manchmal nach einem Ende des Städtischen sehnte, wie viele Dörfer irgendwann mal die Grundlage für diesen Moloch gewesen sein mussten. Ich mochte Hamburg sehr. Ich fühlte mich gleichermaßen wohl und unwohl. Und schob es darauf, dass ich nicht mehr ganz so städtisch gesonnen war, wie in meiner Jugend, ehemals, vor langer Zeit. weiterlesen…

Das alles ist erst der Anfang!

Als ich im Mai 2018 meine Domains jazznrhythm.de und jazznrhythm.com schloss, tat ich das nicht, um mich für alle Zeiten vom Bloggen zu verabschieden. Aber ich hoffte innerhalb kurzer Zeit meine 18 1/2 Jahre alten Webpräsenzen auf den Stand der aktuellen DSGVO zu hieven.

Dieses gelang mir leider nicht, und ich verabschiedete mich schweren Herzens von meinem Blog. Die Basis war komplett veraltet, die Beiträge, Kommentare enthielten Daten und Adressen, die ich nach dem aktuellen Recht anders behandeln musste, und all dieses Material hätte Sichtung und Überarbeitung verlangt. Ich gab auf. Ich machte alles unzugänglich, löschte es und verlagerte meine Aktivitäten nach außen. Weg von allem, was online war.

Ich fuhr mehr Rad, verbrachte die meiste Zeit im Sattel, ging auf Festivals, machte ein paar Fotos, nutzte hauptsächlich Facebook und Instagram. Weil es so einfach war und vor allem mobil. weiterlesen…