Weitere Info-Links zum Thema Coronavirus (COVID-19)

Alle Infos und Links, die zum Thema noch im Netz auftauchen und vielleicht hilfreich sind. Updates, Karten, Statistiken finden sich hier. Bitte um Infos, wenn jemand noch etwas interessantes findet. – Die Liste ist sehr individuell, kann auch kulturelle Angebote beinhalten, und dient mir hauptsächlich als Notizbuch für die interessanten Dinge, die mit der Krise im Zusammenhang stehen. Hier finden sich also Konzert, Lesungen, Buchtipps, Bibliotheken, Datenbanken und vieles mehr. weiterlesen…

Hilfe in den Zeiten des Coronavirus (COVID-19)

In diesen Tagen, in denen wir alle mit einem Thema beschäftigt sind, bekommen Blogs, Podcast und Soziale Medien eine ganz neue und wichtige Aufgabe. Daher ändere ich jetzt mal den Schwerpunkt, und sammle hier Adressen aus der Umgebung, aber auch überregionale Hilfsangebote, die sich für die lokale Hilfe einsetzen. Dabei geht es um Nachbarschaftshilfe, Erntehelfer und Händler, die ihre Waren ausliefern. In der aktuellen Situation sind es mehrheitlich größere Plattformen, die sich als Alternative zu den bekannten sozialen Medien empfehlen. weiterlesen…

Acid Jazz – Die Künstler:innen-Liste

Acid Jazz ist ein Genre, dass nur sehr grobe gemeinsame Erkennungsmerkmale hat. In der Regel spricht man von einem tanzbarem, eingängigen Jazz, der sich sehr stark an Funk und Soul orientierte. 

Wie bei vielen anderen Richtungen erfolgte die Zuordnung selten durch die Musiker:innen selbst. Meist bekamen sie dieses Label von Kritikern oder Produzenten übergestülpt. Hin- und wieder war es auch einfach nur praktisch, sich einem Stil an zu hängen, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erlangen.

Wenn heute eine Band oder deren Musiker:innen dem Acid Jazz zugeordnet werden, dann sollte man berücksichtigen, dass die Betroffenen selbst eventuell ihre Musik ganz anders definieren, oder unter Umständen vor dieser Welle oder danach noch aktiv waren.  In einem der folgenden Artikel werde ich daher ein Schaubild veröffentlichen, woher diese Richtung kam, und wohin sie ging/geht.

In dieser Tabelle werden all jene Kreative aufgeführt, die Fachartikeln, auf Sampler oder von DJs der Sparte Acid Jazz zugeordnet werden. Die Tabelle selbst ist im Wandel und wird gerne durch weitere Informationen ergänzt bzw. sukzessiv erweitert. Dazu ist grundsätzlich Jeder und Jede aufgefordert, die etwas dazu beitragen kann.

Wer mir etwas mitteilen will, kann das gerne im Kommentarfeld oder per Mail an: andreas@notsourban.com tun. weiterlesen…

Acid Jazz – Einige Worte dazu

Was ist eigentlich Acid Jazz?

Der Begriff tauchte im Jahr 1988 zum ersten Mal im Zusammenhang mit einem gleichnamigen Plattenlabel auf. Ein Jeder sprach in dieser Zeit von dem sogenannten Acid House. Acid war ein geflügeltes Wort, und während für House in der Regel alte Soulplatten als Grundlage genutzt wurden, sprach man gleichzeitig auch von Dancefloor Jazz. Dancefloor Jazz war oftmals nur eine Art Fusion der Housemusic mit Jazz-Elementen, die als kleine Partikel (Saxophon-Solos und Piano Anteile) eingestreut wurden. Populär und in die Nachrichten kam diese Richtung oft nur, weil die Tänze an Swing und Breakdance gleichzeitig erinnerten.

Doch schon einige Zeit davor war im Zusammenhang mit Gruppen wie Carmel, Matt Bianco, Working Week und Sade von einem sogenanntem Popjazz die Rede, der mit der New-Wave hochgespülte wurde. Viele Gruppen des New Wave dagegen (ABC, Style Council, Simply Red, Dexy’s Midnight Runners u.a) sahen sich in der Tradition des weißen Souls bzw. des sogenannten Northern Souls (dazu später mal mehr). weiterlesen…

Bluegrass Jamboree im Tollhaus Karlsruhe

Es wäre einfach zu sagen, dass Bluegrass ein Stiefkind der Countrymusic ist. Mittlerweile aber rückt diese Musikrichtung wieder ein bißchen mehr in den Fokus.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich vor vielen Jahren ausgerechnet in Nashville in CD-Shops nach Bluegrass suchte, und überrascht war, wie wenig sich tatsächlich vor Ort fand. Meistens war es nur eine kleine Spalte in einem großen Country-Umfeld. Es unterschied sich nicht sehr von der hiesigen Beachtung. weiterlesen…

Buchmesse 2019 – Resümee

Im Zug, auf der samstäglichen Heimfahrt von der Frankfurter Buchmesse 2019, liess ich die Gedanken, die mir beim Besuch kamen, nochmal kurz Revue passieren.  Ich schrieb eine schnelle Zusammenfassung für die Autorengruppe in Facebook, und  habe diese jetzt noch einmal korrigiert, erweitert und überarbeitet.  Und gleichzeitig soll es eine Entschuldigung an alle sein, die ich eigentlich treffen wollte (Ich werde das noch persönlich machen. Aber der Reihe nach und im Schnelldurchlauf).

Von der Publikumsseite fand ich die Messe voller als je zuvor. Das kann aber auch daran liegen, dass die Fläche insgesamt kleiner war. (Die Messehallen im hinteren Portal waren quasi gar nicht mehr im Rahmen der Buchmesse belegt. Halle 6.2 war zur Hälfte leer. Ähnlich sah es, glaube ich, auch im EDU-Bereich, Halle 4.2 aus).

Im Comic- und Fantasybereich hatte ich den Eindruck, dass einige Verlage eher nach Dreieich auf die BuchmesseCon ausgewichen sind. Aber ich kann mich auch täuschen. In meiner Twitter-Timeline war die BuchmesseCon auf jeden Fall sehr präsent, angesagt und vielbeachtet. So sehr, dass ich fast zu einer Planänderung geneigt war. weiterlesen…

not so urban Singlespeed-Tour Nr.1: Dilsberg

Um es in Fahrt zu bringen: Die Tour startet in Heidelberg. Ob auf der Neckarwiese, oder von der alten Brücke, ist vollkommen egal, denn wichtig ist alleine die Seite des Neckars.

Auch wenn mittlerweile fast beide Seiten des Neckars ihren Charme haben – ich starte zumeist auf der Ziegelhausener Seite, also links von Heidelberg aus gesehen (wenn man ins Neckartal blickt). Wer eine Straßennamen sucht, der darf „Ziegelhäuser Landstraße“ als Ortsbeschreibung nutzen und „In der Neckarhelle“ in Google Maps eingeben. (L534)

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Alles, was ich bis jetzt über Podcasts weiß (und vorher nicht mal geahnt habe)… (Teil 2)

Wie es abläuft…

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie die Podcasts aufgenommen werden. Zum einen, und das bevorzuge ich, finden die Gespräche von Angesicht zu Angesicht statt, oder aber – die andere Möglichkeit – es handelt sich um ein Ferninterview. Letzteres ist technisch schwieriger, da ich ein Teil meiner Kontrollmöglichkeiten bei der Sound-Aufnahme abgebe, und daher fühle ich mich bei einem persönlichen Gespräch in einer ruhigen Umgebung wohler.

Das persönliche Face2Face-Gespräch wird meistens an einer Location geführt, die vornehmlich von meinen Gästen ausgewählt wird. Es handelt sich daher um Orte, an denen sich die Interviewten wohl fühlen (sollen). Ebenso wie bei Zeitvorschlägen versuche ich das zu berücksichtigen und darauf einzugehen. Nur in Ausnahmefällen, wenn es sich als praktischer erweist, und ich die Gegend des Treffpunktes besser kenne, oder wenn eine Aufnahme an dem gewählten Ort nicht möglich ist, schlage ich eine Alternative vor.

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Alles was ich bis jetzt über Podcasts weiß (und vorher nicht mal geahnt habe)… (Teil 1)

Ich begann im Herbst 2018 damit Podcasts zu produzieren. Und sogleich online zu stellen. Ich hatte keine Ahnung, keinen Plan, nicht mal eine richtige Idee und auch keinen blassen Schimmer vom zukünftigen Inhalt.

Ich schmiss einen Stein ins Wasser, und hoffte darauf nachhaltige Wellen zu erzeugen. Das war alles.

Ich war nicht in Podcast-Foren, ich habe keine Anleitungen gelesen, Bücher habe ich mir erst hinterher geschnappt und die Gruppen auf Facebook, die sich damit beschäftigen, haben andere Schwerpunkte.

Alle paar Monate versuche ich nun einige Gedanken zum Podcasting aufgrund der Fragen, die mir gestellt werden, zu bündeln und in Artikel zu fassen, um anderen die Angst vor dem Einstieg zu nehmen und ihnen die Möglichkeiten zu zeigen, die sie haben.

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Das alles ist erst der Anfang (Teil 3)

Jetzt wird es ernst. Und lang. Drei große Kapitel. Erstens: Ganz am Anfang findet sich alles, was man wissen muss, wenn man podcasten will. Alle Facts. Software, Hardware, Technik, Fakten, Fakten, Fakten.

Zweitens: Ich gehe nochmal jeden Podcast durch, schreibe etwas über meine Gäste, und die Technik, die dabei verwendet wurde. So dass man sich selbst ein Bild machen kann, wieso und weshalb und warum. Und ihnen gehört all mein Dank. Meinen Gästen.

Drittens: Ganz unten am Schluss, findet sich der Ausblick auf 2019. Das sind die Ankündigungen. Das wird kommen! Fett, neu, breit. (Ist nur ein kleiner Vorgucker, aber ihr dürft die Termine schon mal eintragen).

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