Hilfe in den Zeiten des Coronavirus (COVID-19)

In diesen Tagen, in denen wir alle mit einem Thema beschäftigt sind, bekommen Blogs, Podcast und Soziale Medien eine ganz neue und wichtige Aufgabe. Daher ändere ich jetzt mal den Schwerpunkt, und sammle hier Adressen aus der Umgebung, aber auch überregionale Hilfsangebote, die sich für die lokale Hilfe einsetzen. Dabei geht es um Nachbarschaftshilfe, Erntehelfer und Händler, die ihre Waren ausliefern. In der aktuellen Situation sind es mehrheitlich größere Plattformen, die sich als Alternative zu den bekannten sozialen Medien empfehlen. weiterlesen…

not so urban podcast nr.65: Kaye-Ree

Vor ungefähr einem Jahr, mit dem Podcast Nr.10, hatte ich schon einmal die Gelegenheit mit der Sängerin Kaye-Ree zu sprechen. Damals war sie in der TV-Show „Voice of Germany“, und wir unterhielten sich über die Zunkunft, über die Projekte, die anstanden, sowie ihre neue Band.

Musikalisch schwer festzulegen, finden sich ihre Wurzeln auf jeden Fall im klassischen Soul. Ihre Songs zeichnen sich durch einen ganz eigenen Stil aus, der sich mit einem Genre nur schwer abdecken lässt. Daher auf jeden Fall eine Entdeckung wert.

Es ist also an der Zeit, wieder einmal nach zu fragen, wie es ihr heute geht, wie es weiter ging, was sich seitdem bei ihr getan hatte.

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not so urban podcast nr.64: Ronja von Wurmb-Seibel (Autorin)

Es gab nun einige Wochen keinen Podcast mehr auf dieser Seite. Ich hatte mir überlegt, wie ich das Konzept weiterhin gestalte. Es gab verschiedene Ansätze, die ganz unterschiedlich aussehen. Der Schwerpunkt sollte ein bißchen mehr auf Gespräch, Geschichten, Zeit und Erlebnisse gelegt werden.

Da sich aber für uns alle die Ereignisse überschlagen haben, macht es Sinn das neue Konzept aus sich selbst entstehen zu lassen.

War bisher die Zielrichtung Interviews (Frage und Antwort), so wird es sich vor allem während jener Zeit, in der wir alle voneinander getrennt sind, ein bißchen mehr um Gespräche drehen. Das Miteinander-Reden wird damit wertvoller und in den Vordergrund gerückt. Mich interessiert vor allem, was ihr während dieser Zeit macht, wie ihr damit klar kommt, welche Lösungen ihr findet und was wir dabei voneinander lernen können.

Ronja von Wurmb-Seibel, die ich bisher als Autorin ihres Buches „Ausgerechnet Kabul!“ vorgestellt habe, hat dazu eine kleine, aber sehr positive Aktion auf Instagram und Twitter gestartet, die Mitmenschen, Follower*innen und Mitleser*innen in den Vordergrund stellt.

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Weitere Info-Links zum Thema Coronavirus (COVID-19)

Alle Infos und Links, die zum Thema noch im Netz auftauchen und vielleicht hilfreich sind. Updates, Karten, Statistiken finden sich hier. Bitte um Infos, wenn jemand noch etwas interessantes findet. – Die Liste ist sehr individuell, kann auch kulturelle Angebote beinhalten, und dient mir hauptsächlich als Notizbuch für die interessanten Dinge, die mit der Krise im Zusammenhang stehen. Hier finden sich also Konzert, Lesungen, Buchtipps, Bibliotheken, Datenbanken und vieles mehr. weiterlesen…

Acid Jazz – Die Künstler:innen-Liste

Acid Jazz ist ein Genre, dass nur sehr grobe gemeinsame Erkennungsmerkmale hat. In der Regel spricht man von einem tanzbarem, eingängigen Jazz, der sich sehr stark an Funk und Soul orientierte. 

Wie bei vielen anderen Richtungen erfolgte die Zuordnung selten durch die Musiker:innen selbst. Meist bekamen sie dieses Label von Kritikern oder Produzenten übergestülpt. Hin- und wieder war es auch einfach nur praktisch, sich einem Stil an zu hängen, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erlangen.

Wenn heute eine Band oder deren Musiker:innen dem Acid Jazz zugeordnet werden, dann sollte man berücksichtigen, dass die Betroffenen selbst eventuell ihre Musik ganz anders definieren, oder unter Umständen vor dieser Welle oder danach noch aktiv waren.  In einem der folgenden Artikel werde ich daher ein Schaubild veröffentlichen, woher diese Richtung kam, und wohin sie ging/geht.

In dieser Tabelle werden all jene Kreative aufgeführt, die Fachartikeln, auf Sampler oder von DJs der Sparte Acid Jazz zugeordnet werden. Die Tabelle selbst ist im Wandel und wird gerne durch weitere Informationen ergänzt bzw. sukzessiv erweitert. Dazu ist grundsätzlich Jeder und Jede aufgefordert, die etwas dazu beitragen kann.

Wer mir etwas mitteilen will, kann das gerne im Kommentarfeld oder per Mail an: andreas@notsourban.com tun. weiterlesen…

not so urban podcast nr.63: Nina Badelt (Autorin)

Mit der Autorin Nina Badelt unterhalte ich mich über ihre Bücher und das vielseitige Thema Glück.  Sie nähert sich dem Glück auf ganz unterschiedliche Weise, und auch ihr Leserkreis besteht aus ganz verschiedenen Zielgruppen.

Wie sie ihren Verlag fand, was sie bei ihren Lesungen erlebt, warum das Glück ihr am Herzen liegt, erörtern wir in eine kurzen Autoreninterview. Wie in den voran gegangenen Interviews mit Autor:innen zeigen sich auch in ihrer Arbeitsweise ganz eigene Aspekte und Vorgehensweisen, die z.b. offenbaren, dass man auch mit einem Konzept an einen Verlag treten kann, ohne vorher das komplette Buch geschrieben zu haben. weiterlesen…

Acid Jazz – Einige Worte dazu

Was ist eigentlich Acid Jazz?

Der Begriff tauchte im Jahr 1988 zum ersten Mal im Zusammenhang mit einem gleichnamigen Plattenlabel auf. Ein Jeder sprach in dieser Zeit von dem sogenannten Acid House. Acid war ein geflügeltes Wort, und während für House in der Regel alte Soulplatten als Grundlage genutzt wurden, sprach man gleichzeitig auch von Dancefloor Jazz. Dancefloor Jazz war oftmals nur eine Art Fusion der Housemusic mit Jazz-Elementen, die als kleine Partikel (Saxophon-Solos und Piano Anteile) eingestreut wurden. Populär und in die Nachrichten kam diese Richtung oft nur, weil die Tänze an Swing und Breakdance gleichzeitig erinnerten.

Doch schon einige Zeit davor war im Zusammenhang mit Gruppen wie Carmel, Matt Bianco, Working Week und Sade von einem sogenanntem Popjazz die Rede, der mit der New-Wave hochgespülte wurde. Viele Gruppen des New Wave dagegen (ABC, Style Council, Simply Red, Dexy’s Midnight Runners u.a) sahen sich in der Tradition des weißen Souls bzw. des sogenannten Northern Souls (dazu später mal mehr). weiterlesen…

not so urban podcast nr.62: Alexander Mahling (Autor)

Im aktuellen Podcast Interview unterhalte ich mich mit dem Krimi Autor Alexander Mahling über seine Arbeits- und Herangehensweise. Faszinierend und beeindruckend gleichermaßen ist bei ihm eine strukturierte Planung seiner Bücher. Diese ermöglicht ihm einen Veröffentlichungsprozess, der quasi gar keine Überarbeitung des Plots und der Handlung bedarf.

Warum er lieber bei einem Verlag veröffentlicht und wie er dabei seine Reihe aufbaut, erklärt er in dem kurzen Gespräch. Und welche weiteren Veröffentlichungen nach seinem Erstling zu erwarten sind, gehört zu den weiteren Themen des Interviews. Auf diesem Weg erlaubt er uns einen umfangreichen Einblick in die Autorenwerkstatt.

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not so urban podcast nr.61: Britta Kanacher (Autorin)

In der aktuellen Autor:Innen-Reihe stelle ich dieses Mal die Sachbuch-Autorin Britta Kanacher vor. Wie in den vorangegangenen Interviews geht es auch dieses Mal wieder um die Arbeit an einem Buch. Britta Kanacher ist Autorin der Bücher „Lebensumstände“, „Glück ist Lebenslust“ und „Hartz IV. Wie unsere Gesellschaft Armut provoziert“.

Der Schwerpunkt der derzeitigen Interviewreihe liegt im Schreibprozess, in dem Thema Selfpublishing vs. Verlag, welche Aufgaben hat heute eine Autor:In, welche nimmt sie wahr, wie liegen die Priorität und welche Rollen spielen zum Beispiel die sozialen Medien.

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not so urban podcast nr.60: Harald Müller (Autor)

In einem weiteren Teil der Autoren-Interviews führe ich dieses Mal ein Gespräch mit Harald Müller (Autor von „Zorn der Sonne“, Links zum Buch unten). Harald ist vor allem im Bereich Fantasy unterwegs.

Im Rahmen des Interviews unterhalten wir uns über den Arbeitsprozess, Selfpublishing, den Tools, die er verwendet, und dem Umgang mit Kritik (positiv/negativ), aber auch über Lektorat und Testleser.

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