not so urban podcast nr.53: Esther Bertram (Autorin „Skyle“ )

Esther Bertram ist mit ihrem Buchprojekt „Skyle“ sehr ungewöhnliche Wege gegangen. Im Gegensatz zu vielen Selfpublishern hat sie eine Variante der Veröffentlichung gewählt, die bisher in Deutschland eher selten genutzt wird. „Skyle“ wurde komplett über ein sogenanntes Crowdfunding finanziert.

Der Erfolg des Crowdfundings ist sehr beeindruckend und weist einen Weg, wie Autor*innen in Zukunft veröffentlichen können . Und wie sehr sich das Verlagswesen in einer Wandlung befindet.

Das Projekt „Skyle“ nutzt dabei multimediale Möglichkeiten, aber auch die Varianten der persönlichen und digitalen Vernetzung. Wie das geht, wie man so etwas macht, und um was es eigentlich in „Skyle“ geht, darüber unterhalte ich mich mit Esther Bertram.

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Alles, was ich bis jetzt über Podcasts weiß (und vorher nicht mal geahnt habe)… (Teil 2)

Wie es abläuft…

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie die Podcasts aufgenommen werden. Zum einen, und das bevorzuge ich, finden die Gespräche von Angesicht zu Angesicht statt, oder aber – die andere Möglichkeit – es handelt sich um ein Ferninterview. Letzteres ist technisch schwieriger, da ich ein Teil meiner Kontrollmöglichkeiten bei der Sound-Aufnahme abgebe, und daher fühle ich mich bei einem persönlichen Gespräch in einer ruhigen Umgebung wohler.

Das persönliche Face2Face-Gespräch wird meistens an einer Location geführt, die vornehmlich von meinen Gästen ausgewählt wird. Es handelt sich daher um Orte, an denen sich die Interviewten wohl fühlen (sollen). Ebenso wie bei Zeitvorschlägen versuche ich das zu berücksichtigen und darauf einzugehen. Nur in Ausnahmefällen, wenn es sich als praktischer erweist, und ich die Gegend des Treffpunktes besser kenne, oder wenn eine Aufnahme an dem gewählten Ort nicht möglich ist, schlage ich eine Alternative vor.

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Alles was ich bis jetzt über Podcasts weiß (und vorher nicht mal geahnt habe)… (Teil 1)

Ich begann im Herbst 2018 damit Podcasts zu produzieren. Und sogleich online zu stellen. Ich hatte keine Ahnung, keinen Plan, nicht mal eine richtige Idee und auch keinen blassen Schimmer vom zukünftigen Inhalt.

Ich schmiss einen Stein ins Wasser, und hoffte darauf nachhaltige Wellen zu erzeugen. Das war alles.

Ich war nicht in Podcast-Foren, ich habe keine Anleitungen gelesen, Bücher habe ich mir erst hinterher geschnappt und die Gruppen auf Facebook, die sich damit beschäftigen, haben andere Schwerpunkte.

Alle paar Monate versuche ich nun einige Gedanken zum Podcasting aufgrund der Fragen, die mir gestellt werden, zu bündeln und in Artikel zu fassen, um anderen die Angst vor dem Einstieg zu nehmen und ihnen die Möglichkeiten zu zeigen, die sie haben.

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