not so urban podcast nr.35: Julia Zieschang

In Regensburg traf ich mich mit der sympathischen Autorin Julia Zieschang, am Ufer der Donau. Wir sprechen in dem aktuellen „not so urban“ -Podcast über das Veröffentlichen und Leben mit und von Büchern. Wie geht das eigentlich mit dem Verlag? Was ist der Unterschied zum Selfpublishing? Kann man vom Schreiben leben? Wie macht man Werbung in den sozialen Medien und woraus schöpft sie ihre Inspiration?

Man möge dem Wind verziehen, dass er sich um das Mikrofon gerangelt hat und einfach Julias Stimme lauschen, die kompetent und charmant aus ihrer Schreibpraxis erzählt.

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not so urban podcast nr.33: Steffen Jost (feed me up before you go-go)

Vor einiger Zeit traf ich Steffen Jost in München, und hatte die Möglichkeit mit ihm nicht nur über seinen Foodblog „feedmeupbeforeyougogo“ zu sprechen, sondern auch über das Thema geschlechtsgerechte bzw. geschlechtsneutrale Sprache.

An diesem warmen Frühlingstag nutzten wir die Chance das Interview draußen zu führen. Und mal abgesehen von der Tatsache, dass ich mich mit Steffen stundenlang über bestimmte Gegenden in den USA hätte unterhalten hätte können, zeigt sich hier ein sehr entspannter Umgang mit dem Thema Sprache und ihren Feinheiten. Passend natürlich zum Wetter und der Umgebung. (Und das Vogelgezwitscher im Hintergrund ist natürlich Absicht. Geniesst das anbrechende Jahr und die ersten schönen Tage.)

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not so urban podcast nr.32: Lars Ihring

Wenn man von der Fotocommunity.de spricht, dann geht es dabei um eine der ältesten Gemeinschaften, die es im Internet gibt. Bevor sich facebook, instagram und andere große Mitspieler im deutschsprachigen Internet plazierten, gab es schon die Fotocommunity und diente Fotografen als größter, überregionaler Fotoclub.

Lars Ihring ist mir schon seit vielen Jahren bekannt, und umso mehr freut es mich, dass ich ihn für ein Interview gewinnen konnte. Für eine, von heute aus betrachtet, relativ kurze Zeit durfte ich den Background und das Getriebe der FC (Kurzform für fotocommunity) erleben, und konnte dabei einiges an Erfahrungen gewinnen. Es war eine aufregende Zeit. Mit einem gewissen nostalgischen Flair steigen wir in das Interview ein.

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Alles, was ich bis jetzt über Podcasts weiß (und vorher nicht mal geahnt habe)… (Teil 2)

Wie es abläuft…

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie die Podcasts aufgenommen werden. Zum einen, und das bevorzuge ich, finden die Gespräche von Angesicht zu Angesicht statt, oder aber – die andere Möglichkeit – es handelt sich um ein Ferninterview. Letzteres ist technisch schwieriger, da ich ein Teil meiner Kontrollmöglichkeiten bei der Sound-Aufnahme abgebe, und daher fühle ich mich bei einem persönlichen Gespräch in einer ruhigen Umgebung wohler.

Das persönliche Face2Face-Gespräch wird meistens an einer Location geführt, die vornehmlich von meinen Gästen ausgewählt wird. Es handelt sich daher um Orte, an denen sich die Interviewten wohl fühlen (sollen). Ebenso wie bei Zeitvorschlägen versuche ich das zu berücksichtigen und darauf einzugehen. Nur in Ausnahmefällen, wenn es sich als praktischer erweist, und ich die Gegend des Treffpunktes besser kenne, oder wenn eine Aufnahme an dem gewählten Ort nicht möglich ist, schlage ich eine Alternative vor.

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Alles was ich bis jetzt über Podcasts weiß (und vorher nicht mal geahnt habe)… (Teil 1)

Ich begann im Herbst 2018 damit Podcasts zu produzieren. Und sogleich online zu stellen. Ich hatte keine Ahnung, keinen Plan, nicht mal eine richtige Idee und auch keinen blassen Schimmer vom zukünftigen Inhalt.

Ich schmiss einen Stein ins Wasser, und hoffte darauf nachhaltige Wellen zu erzeugen. Das war alles.

Ich war nicht in Podcast-Foren, ich habe keine Anleitungen gelesen, Bücher habe ich mir erst hinterher geschnappt und die Gruppen auf Facebook, die sich damit beschäftigen, haben andere Schwerpunkte.

Alle paar Monate versuche ich nun einige Gedanken zum Podcasting aufgrund der Fragen, die mir gestellt werden, zu bündeln und in Artikel zu fassen, um anderen die Angst vor dem Einstieg zu nehmen und ihnen die Möglichkeiten zu zeigen, die sie haben.

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not so urban podcast nr.31: Mathias Schaar

Eine einzigartige Erfindung, und darauf auch noch das Patent ? Wie geht sowas, was passiert dann? – Mathias Schaar hat eine geniale Wassersparschaltung erfunden. Sie ist einfach in den Haushalt zu integrieren, und kann damit effizient die Kosten senken und dient nachhaltig der Umwelt.

Noch ist das System noch nicht auf dem Markt, doch schon jetzt ist das Interesse groß. Meine Neugierde ebenso.

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not so urban podcast nr.30: Marcus Volpert

Marcus Volpert ist ein umtriebiger Musiker, die in seiner Vielseitigkeit auf vielen Bühnen in der Rhein-Neckar-Region unterwegs ist. In dem Podcast-Interview sprechen wir über seine Projekte, aber auch, wie er als Musiker arbeitet, welche Wege er dabei geht, und welche Möglichkeiten es heute gibt, bekannt zu werden. weiterlesen…

not so urban podcast nr.29: Melanie Weigl

In Ziegelhaus (Heidelberg) baut Melanie Weigl (auf dem Bild mit dem Alapakahengst Gargamel) eine Alpakafarm auf. Im Augenblick steckt sie noch in den Vorbereitungen und es ist zwar nicht viel zu sehen, aber in Kürze werden schon die ersten Tiere auf der Weide sein.

Mit ansteckender Begeisterung schilderte sie, wie sich die neue Heimat ihrer Tiere entwickeln wird. Mit Hilfe eines Crowdfunding-Projekts organisierte sie Finanzierung und befindet sich nun in der letzten Phase. Im Augenblick läuft eine weitere Crowdfunding Aktion, zu der man sich noch entschliessen kann. (www.startnext.com/alpakafarm-hirtenaue)

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not so urban podcast nr.28: Ege Ilicak (2ter Teil)

Wir haben es nochmal gemacht: Es gibt eine Fortsetzung des Gesprächs mit dem Street-Photographer Ege Ilicak!

Im ersten Teil (https://notsourban.com/podcast/not-so-urban-podcast-nr-21-ege-ilicak) stellten wir Ege vor und sprachen ganz allgemein über das Thema Streetphotography. Dieses Mal unterhalten wir uns locker über Kameras, Vorbilder, Reisen, aber haben auch ein großes Anliegen, für das wir ein Feedback brauchen.

Ege hat den Vorschlag gemacht, ob wir das Interview nicht in Englisch führen könnten. Mal abgesehen von meiner persönlichen Sorge, ob ich dem gerecht werde (ich vermute, ich stottere noch mehr rum als im deutschen), bleibt die Frage, wie wir das technisch umsetzen könnten.

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not so urban podcast nr.27: Jörn Mohr (2ter Teil)

Vor einigen Wochen führte ich mit Jörn Mohr ein Interview über Inkarnation (https://notsourban.com/podcast/not-so-urban-podcast-nr-16-joern-mohr), Rückführung und Familienaufstellungen. Wir versprachen eine Fortsetzung über das Thema Hypnose.

Nun endlich, nach langer Zeit, haben wir das Gespräch fortgesetzt. Nun geht es endlich um jene Hypnose, die überhaupt die Grundlage für die Besinnung auf bestimmte Ereignisse, Teile des eigenen Lebens oder die Konzentration ermöglicht.

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