„Jan Tälling“ liest aus „Ach, Bankea“ den ersten Teil vor..

Dieses ist eine uralte Datei, die sich noch in Soundcloud fand.  „Ach, Bankea“ war mal eine wilde Geschichte, in der ich mit Klischees nur so um mich schmeißen wollte. Sie sollte einen Ton wiedergeben, der zur schwarzen Serie in Hollywood passte, aber gleichzeitig in einer Welt angesiedelt sein, die irgendwo zwischen einem Blade Runner-Stil, dem fünften Elemente und allen Comics von Moebius angesiedelt war. Die Bezüge sollten klar sein, die Elemente übertrieben, die Sexualität fragwürdig und ausufernd, aber nicht explizit, dennoch mit den Elementen spielend, die nach meiner Meinung in Science Fiction gehören, die nicht nur technisch an der akutellen Situation, sondern auch soziologisch von einer Weiterentwicklung ausgeht.

Die Menge der Themen, der Stilmix machte es mir einerseits schwer, das Ding vorzulesen, und andererseits nicht ständig etwas hinzu zu fügen. Der Anfang wurde x-mal überarbeitet, bis er geradezu geruhsam einem Reiseführer glich. Erst zum Schluss wird klar, in welche Richtung er geht. Ich habe aus diesem Zeitraum noch 7 weitere Teile auf der Platte liegen, die Texte habe ich mittlerweile alle komplett hochgeladen (36 Kapitel, und dann versagte meine Disziplin). Beim Aufräumen meiner Webseiten war ich selbst von der Fülle des Materials überrascht, und überlege nun – ob ich alles hier noch mal hochlade – oder ins Nirvana schicke. Die Soundqualität ist historisch, unverantwortlich different, und meine Stimme übertrieben cool. Dokumentarisch finde ich es nett, aber wollt ihr davon noch mehr hören?

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