Die Podcasts

not so urban Podcast Nr.08 (14.11.2018)

  • Marie Pellissier (Autorin)
  • Interviewer: Andreas Allgeyer

not so urban Podcast Nr.07 (07.11.2018)

  • Anastasia Schiavo (Sängerin)
  • Interviewer: Andreas Allgeyer

not so urban Podcast Nr.06 (31.10.2018)

  • Pixie.Pix (Fotografin/Model)
  • Interviewer:  Andreas Allgeyer

not so urban Podcast Nr.05 (24.10.2018)

  • Vanessa Tolentino (Autorin/Buchbloggerin)
  • Interviewer: Andreas Allgeyer

not so urban- Podcast Nr.04 (17.10.2018)

  • Stella Delaney (Autorin)
  • Interviewer: Andreas Allgeyer

not so urban-Podcast Nr.03 (19.09.2018)

  • Andreas Allgeyer
  • Interviewer: Bettina
  • (usprünglich Soundcheck, dann als Beispiel hochgeladen)

not so urban-Podcast Nr.02 (16.09.2018)

  • René Lober  (Radiomoderator)
  • Interviewer: Andreas Allgeyer
  • (Kein optimaler Sound, daher wird das nochmal wiederholt)

not so urban-Podcast Nr.01 (06.09.2018)

  • Vorstellung des Podcasts (Idee und Konzept)

Hintergrund und Geschichte

Am 06.09.2018, mehr oder weniger in der Nacht, erschien mir das Erstellen einer Podcast-Reihe durchaus machbar, und ich beschloss eine Interview-Serie zu starten. Zwar ging ich dabei technisch sehr unbefangen vor und sah mich dann schnell mit Dingen konfrontiert, die ich nicht sofort lösen konnte, aber ich dachte, naja, Kinderschuhe, ich bekomme das auf jeden Fall hin.

Das Konzept der Reihe ( wenn es eine wird und entsprechend Bestand hat) sieht ungefähr so aus: Ich treffe mich mit Personen, die etwas machen, an das sie ihr Herz und ihre Leidenschaft hängen (schreiben, lesen, fotografieren, malen, zeichnen, reisen, Tiere pflegen etc.) und unterhalte mich mit ihnen 15-20 Minuten darüber und am Schluss dürfen sie entscheiden, ob ich es veröffentlichen darf. Die Fragen gebe ich vorher bekannt (oder wir stimmen das Spektrum ab) und es gibt daher genug Zeit sich vorzubereiten oder bereits Einspruch zu erheben. In der Interviewzeit hat mein Gegenüber die Möglichkeit sich vorzustellen, ein bißchen zu erzählen, wie er/sie dazu kam, das zu tun oder zu erleben, was nun Thema ist und wenn es gut läuft, dann lernen die Hörer etwas kennen. 

Das ist kein Journalismus und kein Expertengespräch, und will auch nicht wirklich aufklären, sondern nur etwas beleuchten, und näher betrachten. Ich bin nicht sonderlich professionell und will auch nicht mit Menschen konkurrieren, die das professionell machen, sonder ich würde mich gerne auch mit Leuten unterhalten, die mir etwas voraus haben, sich für ganz andere Dinge interessieren und vielleicht mein Spektrum bereichern.

Meine erste Aufnahme war daher eher als Erklärung und Einstieg gedacht, und um einfach mal die Idee darzulegen, aber auch von den Hörern zu erfahren: Besteht Interesse, wollt ihr, habt ihr Lust, würdet ihr so etwas mögen, bin ich langweilig, schnoddrig, laut, unerträglich und ist die Technik gut, schlimm, schlecht usw.  Die ersten Reaktion haben mich eher ermutigt und tatsächlich beflügelt. Insofern: Ich starte das in den nächsten Wochen. Wer Lust hat, interviewt zu werden, soll mich kontaktieren. Alle anderen schreibe ich an, aber ich freue mich über jede neue Bekanntschaft, über jedes Thema, das ich nicht im Visier hatte.  Ich hoffe wir hören von einander.

Wer mehr wissen will, sollte einfach mal in die erste Folge reinhören, da stelle ich mich vor, erkläre das nochmal und man bekommt so ungefähr ein Gefühl, auf was man sich einlässt.

Vor den Podcasts (alter Kram):

„Jan Tälling“ liest aus „Ach, Bankea“ das erste Kapitel (irgendwann 2015)

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