Bluegrass Jamboree im Tollhaus Karlsruhe

Es wäre einfach zu sagen, dass Bluegrass ein Stiefkind der Countrymusic ist. Mittlerweile aber rückt diese Musikrichtung wieder ein bißchen mehr in den Fokus.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich vor vielen Jahren ausgerechnet in Nashville in CD-Shops nach Bluegrass suchte, und überrascht war, wie wenig sich tatsächlich vor Ort fand. Meistens war es nur eine kleine Spalte in einem großen Country-Umfeld. Es unterschied sich nicht sehr von der hiesigen Beachtung. weiterlesen…

Buchmesse 2019 – Resümee

Im Zug, auf der samstäglichen Heimfahrt von der Frankfurter Buchmesse 2019, liess ich die Gedanken, die mir beim Besuch kamen, nochmal kurz Revue passieren.  Ich schrieb eine schnelle Zusammenfassung für die Autorengruppe in Facebook, und  habe diese jetzt noch einmal korrigiert, erweitert und überarbeitet.  Und gleichzeitig soll es eine Entschuldigung an alle sein, die ich eigentlich treffen wollte (Ich werde das noch persönlich machen. Aber der Reihe nach und im Schnelldurchlauf).

Von der Publikumsseite fand ich die Messe voller als je zuvor. Das kann aber auch daran liegen, dass die Fläche insgesamt kleiner war. (Die Messehallen im hinteren Portal waren quasi gar nicht mehr im Rahmen der Buchmesse belegt. Halle 6.2 war zur Hälfte leer. Ähnlich sah es, glaube ich, auch im EDU-Bereich, Halle 4.2 aus).

Im Comic- und Fantasybereich hatte ich den Eindruck, dass einige Verlage eher nach Dreieich auf die BuchmesseCon ausgewichen sind. Aber ich kann mich auch täuschen. In meiner Twitter-Timeline war die BuchmesseCon auf jeden Fall sehr präsent, angesagt und vielbeachtet. So sehr, dass ich fast zu einer Planänderung geneigt war. weiterlesen…

167 Tage – Galerie online

In den letzten Tagen und Wochen zeigte ich in meinen Stories auf Instagram und Facebook Fotos von ganz unterschiedlicher Qualität und Thematik. Es handelt sich dabei um eine Art Kalender und einem Countdown, der momentan abläuft. Im Augenblick, heute ist weiterlesen…

not so urban Singlespeed-Tour Nr.1: Dilsberg

Um es in Fahrt zu bringen: Die Tour startet in Heidelberg. Ob auf der Neckarwiese, oder von der alten Brücke, ist vollkommen egal, denn wichtig ist alleine die Seite des Neckars.

Auch wenn mittlerweile fast beide Seiten des Neckars ihren Charme haben – ich starte zumeist auf der Ziegelhausener Seite, also links von Heidelberg aus gesehen (wenn man ins Neckartal blickt). Wer eine Straßennamen sucht, der darf „Ziegelhäuser Landstraße“ als Ortsbeschreibung nutzen und „In der Neckarhelle“ in Google Maps eingeben. (L534)

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not so urban-Tour Ein Vowort!

Als ich vor einigen Monaten des Nachts in Hamburg an diesen Seiten zu arbeiten begann, wollte ich eigentlich das Thema „Singlespeed“ in den Vordergrund stellen und feiern.

Der Titel „not so urban“ bezog sich in erster Linie auf die Nutzung des „Singlespeed“-Fahrrads. Ist aber, und darüber bin ich froh, so weit und offen, dass ich nicht an dieses Thema gebunden bin. Trotzdem dachte ich ursprünglich an meine Art des Fahrradfahrens. Ein „Singlespeed“-Fahrrad ist kein Fixie, auch wenn es wesensverwandt ist und aus dieser Richtung seinen Schub bekam. Ein „Singlespeed“-Fahrrad ist eine Reduktion und der konsequente Verzicht auf eine Gangschaltung. Es gibt mittlerweile Varianten mit automatischen Schaltungen, die unsichtbar wirken und den Eindruck eines Eingang-Fahrrads erwecken. Aber darum geht es nicht. Es geht um die billige, einfach zu wartende Konzentration auf das Wesentliche. weiterlesen…

Alles, was ich bis jetzt über Podcasts weiß (und vorher nicht mal geahnt habe)… (Teil 2)

Wie es abläuft…

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie die Podcasts aufgenommen werden. Zum einen, und das bevorzuge ich, finden die Gespräche von Angesicht zu Angesicht statt, oder aber – die andere Möglichkeit – es handelt sich um ein Ferninterview. Letzteres ist technisch schwieriger, da ich ein Teil meiner Kontrollmöglichkeiten bei der Sound-Aufnahme abgebe, und daher fühle ich mich bei einem persönlichen Gespräch in einer ruhigen Umgebung wohler.

Das persönliche Face2Face-Gespräch wird meistens an einer Location geführt, die vornehmlich von meinen Gästen ausgewählt wird. Es handelt sich daher um Orte, an denen sich die Interviewten wohl fühlen (sollen). Ebenso wie bei Zeitvorschlägen versuche ich das zu berücksichtigen und darauf einzugehen. Nur in Ausnahmefällen, wenn es sich als praktischer erweist, und ich die Gegend des Treffpunktes besser kenne, oder wenn eine Aufnahme an dem gewählten Ort nicht möglich ist, schlage ich eine Alternative vor.

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Alles was ich bis jetzt über Podcasts weiß (und vorher nicht mal geahnt habe)… (Teil 1)

Ich begann im Herbst 2018 damit Podcasts zu produzieren. Und sogleich online zu stellen. Ich hatte keine Ahnung, keinen Plan, nicht mal eine richtige Idee und auch keinen blassen Schimmer vom zukünftigen Inhalt.

Ich schmiss einen Stein ins Wasser, und hoffte darauf nachhaltige Wellen zu erzeugen. Das war alles.

Ich war nicht in Podcast-Foren, ich habe keine Anleitungen gelesen, Bücher habe ich mir erst hinterher geschnappt und die Gruppen auf Facebook, die sich damit beschäftigen, haben andere Schwerpunkte.

Alle paar Monate versuche ich nun einige Gedanken zum Podcasting aufgrund der Fragen, die mir gestellt werden, zu bündeln und in Artikel zu fassen, um anderen die Angst vor dem Einstieg zu nehmen und ihnen die Möglichkeiten zu zeigen, die sie haben.

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not so urban – Autorentipps 1: Die zehn Kapitel-Regel

Da ich schon lange nichts mehr geschrieben habe, dachte ich mir, ich mache mir mal einen groben Fahrplan, damit es auch hinterher mit den Filmrechten klappt.

Da Fahrpläne in der Öffentlichkeit sich als hilfreich erwiesen haben, klebe ich ihn an die Facebook-Wand (kopieren, teilen, mitnehmen, selber schreiben, alles erlaubt).

Puff-Peng in zehn Kapiteln. Suche Mäzen und wöchentlich eine Kiste Bier, dann geht es los.

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Das alles ist erst der Anfang (Teil 3)

Jetzt wird es ernst. Und lang. Drei große Kapitel. Erstens: Ganz am Anfang findet sich alles, was man wissen muss, wenn man podcasten will. Alle Facts. Software, Hardware, Technik, Fakten, Fakten, Fakten.

Zweitens: Ich gehe nochmal jeden Podcast durch, schreibe etwas über meine Gäste, und die Technik, die dabei verwendet wurde. So dass man sich selbst ein Bild machen kann, wieso und weshalb und warum. Und ihnen gehört all mein Dank. Meinen Gästen.

Drittens: Ganz unten am Schluss, findet sich der Ausblick auf 2019. Das sind die Ankündigungen. Das wird kommen! Fett, neu, breit. (Ist nur ein kleiner Vorgucker, aber ihr dürft die Termine schon mal eintragen).

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